Über uns

Dr. Tina Vogt, geboren 1971 in Niederbayern, ist promovierte Zoologin und passionierte Globetrotterin. Sie lebt und arbeitet meist in den Tropen Asiens und Afrikas, wo sie sich zusammen mit ihrem Mann im internationalen Naturschutz engagiert und um den Erhalt vom Aussterben bedrohter Tierarten einsetzt. Sie erforschte unter anderem eine noch unbekannte Affenart in Indonesien, begegnete in Ruanda den Berggorillas, arbeitete im Auftrag des Deutschen Primatenzentrums auf einer kleinen Insel vor Sumatra, baute für den Kölner Zoo in Vietnam eine Auffangstation für beschlagnahmte Wildtiere auf, und verbrachte ein halbes Jahr in Südafrika, um sich zur Safari- und Wildtierführerin ausbilden zu lassen. Seit 2010 arbeitet die Biologin in den noch verbleibenden Regenwäldern Liberias, um die letzten Rückzugsgebiete gefährdeter Großsäuger wie Schimpansen, Zwergflusspferde und Zebraducker zu erhalten. Bei dieser Arbeit kam es unter anderem zu einer schicksalshaften Begegnung mit den charismatischen Waldelefanten Westafrikas, die die Biologin nicht mehr losließ und sie sich seitdem zusammen mit ihrem Mann speziell für den Schutz und die Erforschung dieser faszinierenden Spezies engagiert.


Bernhard Forster, geb.1966 in Deutschland, lebt und arbeitet seit nun mehr als 20 Jahren in Asien und Afrika. Der gelernte IT Programmierer und Manager entschied sich 1998 seine Frau Dr. Tina Vogt für zwei Jahre nach Bali zu begleiten, um sie bei ihrer Doktorarbeit zur Verhaltensökologie von Schlankaffen zu unterstützen. Dort reifte auch der Entschluss seine bisherige Karriere aufzugeben und aktiv im Naturschutz tätig zu werden. Seitdem leitete er mehrere Jahre für die Frankfurter Zoologische Gesellschaft und den Kölner Zoo ein Wiederansiedlungsprogramm für bedrohte Affen in Vietnam. Von 2010 bis 2014 betreute er für Fauna und Flora International und die Zoological Society London ein Projekt zum Erhalt des Zwergflusspferdes im Sapo National Park in Liberia. Nach einem schweren Kletterunfall ist er nun seit 2016 wieder zurück in Liberia um sich speziell für die stark bedrohten Waldelefanten des westafrikanischen Regenwaldes einzusetzen.

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